Was war und was bleibt. Der Böhmerwald einst und heute. Vernissage und Fotoausstellung

Die Fotoausstellung „Was war und was bleibt. Der Böhmerwald einst und heute“ erinnert an verschwundene und zerstörte Orte im Böhmerwald.

Neben historischen Aufnahmen zeigt die Ausstellung, die durch das Kulturreferat für die böhmischen Länder im Adalbert Stifter Verein in Kooperation mit der Sudetendeutschen Heimatpflege, der Nationalparkverwaltung Böhmerwald/Šumava und dem Museum Fotoatelier Seidel in Krumau entwickelt wurde, Fotografien von Václav Čubr aus Bergreichenstein/Kašperské Hory. Er begibt sich auf die Spuren dieser vergangenen Welt und dokumentiert zugleich die heutige, zum Teil unberührte Landschaft.

Zahlreiche Ortschaften wie Haidl/Zhůří, Stadln/Stodůlky oder Fürstenhut/Knížecí Pláně wurden nach der Vertreibung der deutschsprachigen Bewohner verlassen und dem raschen Verfall preisgegeben; viele verschwanden zudem infolge der Errichtung der Sperrzone entlang des Eisernen Vorhangs. Die historischen Ortsbilder aus der Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg stammen überwiegend von den heute legendären Fotografen Josef und Franz Seidel aus Krumau/Český Krumlov, die auch als Autoren der sogenannten Fotochronik des Böhmerwalds gelten.

Die Vernissage am Donnerstag, 5. Februar 2026, wird musikalisch von Felicitas Wutz an der Harfe umrahmt. Die Ausstellung ist bis Freitag, 20. März 2026, jeweils montags bis freitags von 9:00 bis 18:00 Uhr zu besichtigen.

Datum:

Donnerstag, 05.02.2026, 19:00 Uhr bis 21:00 Uhr


Veranstaltungsort:

Adalbert Stifter-Saal, Sudetendeutsches Haus, Hochstraße 8, 81669 München


Veranstalter:

Kulturreferat für die böhmischen Länder im Adalbert Stifter Verein; Sudetendeutsche Heimatpflege

Sudetendeutsche Landsmannschaft –
Bundesverband – e.V.

Adresse:
Hochstraße 8
81669 München
Telefon:
+49 (0) 89 48 00 03 - 70
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