Gedenken an den 4. März 1919 und an die Volksabstimmungen in Ostpreußen und Oberschlesien

Die Jahre nach dem Ersten Weltkrieg waren von tiefgreifenden politischen und gesellschaftlichen Umbrüchen sowie vom Streben nach Selbstbestimmung geprägt. Für die Sudetendeutschen kommt dem 4. März 1919 dabei historisch eine besondere Bedeutung zu.

Zur Erinnerung an den 4. März 1919 in Böhmen, Mähren und Sudetenschlesien, die Volksabstimmung vom 11. Juli 1920 in Ostpreußen sowie die Volksabstimmung vom 20. März 1921 in Oberschlesien laden die Sudetendeutsche Landsmannschaft Kreisgruppe München-Stadt und Land, der Bund der Vertriebenen Bezirk Oberbayern, die Landsmannschaft Ost- und Westpreußen Landesgruppe Bayern sowie die Landsmannschaft der Oberschlesier zu einer gemeinsamen Gedenkveranstaltung ein.

Als Redner wird Wolfgang Freyberg, Landeskulturreferent der Landsmannschaft Ost- und Westpreußen, die historischen Hintergründe dieser Ereignisse beleuchten.

Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Kommen Sie ins Sudetendeutsche Haus, gedenken Sie gemeinsam mit uns der Toten des 4. März 1919 und informieren Sie sich über die Selbstbestimmungsbestrebungen im östlichen Mitteleuropa nach dem Ersten Weltkrieg.

Datum:

Samstag, 07.03.2026, 15:00 Uhr bis 17:00 Uhr


Veranstaltungsort:

Adalbert-Stifter-Saal im Sudetendeutschen Haus, Hochstraße 8, 81669 München


Veranstalter:

Sudetendeutsche Landsmannschaft Kreisgruppe München-Stadt und Land
Hochstraße 8
81669 München
johannslawik@aol.com

Sudetendeutsche Landsmannschaft –
Bundesverband – e.V.

Adresse:
Hochstraße 8
81669 München
Telefon:
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+49 (0) 89 48 00 03 - 56 (Presse)
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